Getönte Fenster sind längst nicht mehr nur ein Bestandteil von Bürohochhäusern. Heute werden sie zunehmend für Wohnungen, Einfamilienhäuser und Gewerberäume gewählt. Der Hauptgrund ist Komfort. Die Tönung schützt vor blendender Sonne, übermäßiger Erwärmung und neugierigen Blicken. Um jedoch die richtige Wahl zu treffen, sollte man verstehen, welche Tönungsmethoden es gibt und worin sie sich unterscheiden.
Warum getönte Isoliergläser sinnvoll sind
Getönte Isoliergläser erfüllen mehrere praktische Funktionen zugleich. Erstens reduzieren sie deutlich das Eindringen von ultravioletter Strahlung, was weniger Ausbleichen von Möbeln, Böden und Textilien bedeutet. Zweitens helfen getönte Fenster, im Sommer eine angenehmere Raumtemperatur zu halten und die Belastung der Klimaanlage zu reduzieren.
Die wichtigsten Vorteile der Fenstertönung:
Schutz vor UV-Strahlung – bis zu 99 % je nach Beschichtungstyp;
Reduzierung der Wärmebelastung im Sommer und Energieeinsparung;
Gewährleistung von Privatsphäre ohne vollständige Abdunkelung des Raumes;
Verbesserung der äußeren Fassadenoptik.
Wie werden Fenster getönt?
Es gibt mehrere Möglichkeiten, Glas den gewünschten Tönungsgrad zu verleihen. Jede hat ihre eigenen Eigenschaften, Vorteile und Kosten.
Die gängigsten Methoden:
Tönung in der Glasmasse. Farbgebende Oxide werden bereits während der Produktion in das Glas eingearbeitet. Die Farbe ist gleichmäßig über die gesamte Dicke verteilt und kratzbeständig.
Beschichtung (Bedampfung). Auf die Glasoberfläche wird eine dünne Metall- oder Oxidschicht aufgetragen. Diese Methode erzeugt einen Spiegeleffekt, während die Sicht von innen erhalten bleibt.
Fenstertönungsfolie. Eine selbstklebende oder statische Folie wird auf das fertige Glas aufgebracht. Dies ist die kostengünstigste Lösung und eignet sich für Wohnungen oder Büros ohne Austausch der Verglasung.
Laminierung. Eine farbige Folie wird während der Produktion zwischen die Glasschichten eingebracht – diese Methode ist oft langlebiger und widerstandsfähiger als herkömmliche Folienlösungen.
Wie wählt man getönte Fenster für Wohnung oder Haus?
Damit die Tönung den gewünschten Effekt bringt, sollte man nicht nur die Methode, sondern auch die Einsatzbedingungen berücksichtigen. Dieselbe Lösung kann im Büro gut funktionieren, in einer Wohnung jedoch aufgrund von Lichtmangel unpraktisch sein.
Häufige Fehler entstehen, wenn ein zu dunkles oder stark spiegelndes Glas ohne Berücksichtigung der Fensterlage gewählt wird. Das führt dazu, dass Räume zu dunkel werden und an bewölkten Tagen künstliche Beleuchtung erforderlich ist. Um dies zu vermeiden, sollte man Folgendes berücksichtigen:
Ausrichtung der Fenster;
Verglasungsfläche;
natürliches Lichtniveau im Tagesverlauf;
Nutzung des Raumes (Wohnung, Büro, Gewerbe);
Bedarf an Privatsphäre.
Vor der Auswahl empfiehlt es sich, Spezialisten zu konsultieren, um die optimale Lösung für die jeweiligen Bedingungen zu finden.
Wo kann man getönte Isoliergläser bestellen?
Wenn Sie getönte Fenster installieren oder bestehende Konstruktionen modernisieren möchten, ist es wichtig, sich an ein Unternehmen zu wenden, das mit hochwertigen Materialien arbeitet und technische Anforderungen berücksichtigt. Darwin produziert Kunststofffenster auf Basis von REHAU-Profilen. Bei der Bestellung von Fenstern oder Isoliergläsern können Sie die Tönung direkt mit einem Spezialisten besprechen: Farbton, Tönungsgrad und Anwendungsmethode entsprechend Ihren Anforderungen und Ihrem Budget auswählen.
Rufen Sie uns unter 0 800 44 35 91 an oder hinterlassen Sie eine Anfrage auf der Website – die Beratung ist kostenlos. Richtig gewählte Tönung erhöht den Komfort im Raum, reduziert die Erwärmung in der warmen Jahreszeit und schützt das Interieur vor dem Ausbleichen.